Woll Normal

24.12.2011

Abgelegt unter: Bloggerwelt, Family — admin @ 15:30

 

Frohe Weihnachten

 

Frohe Weihnachten

 

wünsche ich allen meinen Lesern!

 

 

 

THE NIGHT BEFORE CHRISTMAS
by Clement Clarke Moore
or Henry Livingston


‘Twas the night before Christmas, when all through the houseNot a creature was stirring, not even a mouse;

The stockings were hung by the chimney with care,

In hopes that St. Nicholas soon would be there;

The children were nestled all snug in their beds,

While visions of sugar-plums danced in their heads;

And mamma in her ‘kerchief, and I in my cap,

Had just settled down for a long winter’s nap,

When out on the lawn there arose such a clatter,

I sprang from the bed to see what was the matter.

Away to the window I flew like a flash,

Tore open the shutters and threw up the sash.

The moon on the breast of the new-fallen snow

Gave the lustre of mid-day to objects below,

When, what to my wondering eyes should appear,

But a miniature sleigh, and eight tiny reindeer,

With a little old driver, so lively and quick,

I knew in a moment it must be St. Nick.

More rapid than eagles his coursers they came,

And he whistled, and shouted, and called them by name;

“Now, Dasher! now, Dancer! now, Prancer and Vixen!

On, Comet! on Cupid! on, Donder and Blitzen!

To the top of the porch! to the top of the wall!

Now dash away! dash away! dash away all!”

As dry leaves that before the wild hurricane fly,

When they meet with an obstacle, mount to the sky,

So up to the house-top the coursers they flew,

With the sleigh full of toys, and St. Nicholas too.

And then, in a twinkling, I heard on the roof

The prancing and pawing of each little hoof.

As I drew in my hand, and was turning around,

Down the chimney St. Nicholas came with a bound.

He was dressed all in fur, from his head to his foot,

And his clothes were all tarnished with ashes and soot;

A bundle of toys he had flung on his back,

And he looked like a peddler just opening his pack.

His eyes — how they twinkled! his dimples how merry!

His cheeks were like roses, his nose like a cherry!

His droll little mouth was drawn up like a bow,

And the beard of his chin was as white as the snow;

The stump of a pipe he held tight in his teeth,

And the smoke it encircled his head like a wreath;

He had a broad face and a little round belly,

That shook, when he laughed like a bowlful of jelly.

He was chubby and plump, a right jolly old elf,

And I laughed when I saw him, in spite of myself;

A wink of his eye and a twist of his head,

Soon gave me to know I had nothing to dread;

He spoke not a word, but went straight to his work,

And filled all the stockings; then turned with a jerk,

And laying his finger aside of his nose,

And giving a nod, up the chimney he rose;

He sprang to his sleigh, to his team gave a whistle,

And away they all flew like the down of a thistle.

But I heard him exclaim, ere he drove out of sight,

“Happy Christmas to all, and to all a good-night.”

4.12.2011

Alle Jahre wieder

Abgelegt unter: Family — admin @ 14:44

“Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” gehört für mich zur (Vor)Weihnachtszeit wie der Adventskranz. Gerade vorhin hat Klein-Röschen den armen Prinzen durch den Ballsaal geschwoft :D
Die olle Märchentante in mir lässt grüßen ;)

23.10.2011

Stulpen für die Tochter

Abgelegt unter: Family, Socken — admin @ 14:56

Die Tochter wollte vor ihrem Schullandheimaufenthalt unbedingt Stulpen in schwarz. Also habe ich ihr noch schnell welche gestrickt :)

Info: Lana Grossa Meilenweit 6-fach, NS 3,5m, Muster: Mosey

 

In dem freundlichen Schwarz sieht man leider die Zöpfe nicht sehr gut. Ich schau mal, ob ich die Tochter noch zu einem Action-Foto überreden kann :)

29.7.2011

Abschieds-Gail

Abgelegt unter: Lace, Life, Family — admin @ 08:48

Von meiner sehr knapp bemessenen Zeit in den letzten Wochen (ich habe in den letzten Wochen bisher fast vier Kilo Wolle verstrickt) habe ich immer wieder ein paar Minuten abgeknapst und entstanden ist ein Gail für die Lehrerin von Lisa.

Ich bin jedes Mal wieder fasziniert, wie aus einem verschrumpelten, “häßlichen Entlein”

durch waschen und spannen ein “schöner Schwan” wird :)

Hier noch zwei Gartenfotos:

auf meiner Engelstrompete vor der Haustür

und auf dem Windlichtständer

 

Info: ca. 240gr Lang Jawoll Magic, NS 3,75mm, Muster/pattern: Gail aka Nightsong,
Größe ca. 2×1m

Komisches Gefühl

Abgelegt unter: Family — admin @ 07:23

In zwei Stunden endet Lisas Grundschulzeit. Wieder ein Meilenstein geschafft und ab September geht es von der kleinen, einzügigen Dorfschule mit unter hundert Kindern in die Kreisstadt ins Gymnasium mit 1500+ Schülern. Das behütete Dasein hat dann ein Ende. An den Kindern sieht man erst wie schnell die Zeit vergeht :-/

Gerade noch rechtzeitig ist mein persönliches Abschiedsgeschenk für Lisas Lehrerin fertig geworden. Vorgestern Abend abgekettet und gestern gewaschen und gespannt, also wirklich auf den letzten Drücker. Eben habe ich noch Bilder für hier und Ravelry gemacht. Bericht kommt gleich. Und dann werde ich  um 10:30h in die Schule gehen und mich von den Lehrern und meiner Funktion als Elternbeirat verabschieden. Lisa hat vorhin schon gemeint: “Ich werde bestimmt heulen”. Tja, mir werden wohl auch ein paar Tränchen in die Augen schießen. Ich habe eh’ nah am Wasser gebaut ;) Wie gesagt, komisches Gefühl!

17.7.2011

Tja ja

Abgelegt unter: Kochen, Life, Family — admin @ 20:54

mich gibt es noch :) Und ich stricke auch, sogar wie ein Weltmeister. Nur das eine kann ich noch nicht zeigen weil es eine Überraschung ist und das andere ist ein größerer Auftrag, den ich auch noch nicht zeigen kann. Jedenfalls habe ich in den letzten fünf, sechs Wochen so um die drei Kilo Wolle verstrickt, Massen, die ich sonst das ganze Jahr nicht verbrauche ;-)

Ansonsten geht es hier ganz gut. Heute wäre ich beinahe Opfer eines Motorrades geworden *grmpf* Mein Mann und ich waren auf den Landsträsslein rund um unser Dorf rum spazieren. Beim Überqueren einer der Straßen kam ganz plötzlich von links ein Motorrad mit leicht mehr *hüstel* als erlaubte Geschwindigkeit. Ich habe mich echt schon unter den Rädern gesehen und der S…. liebenswürdige Motorradfahrer hat nicht mal einen Versuch gemacht, abzubremsen! Das war ein “netter” Adrenalinstoß!

Ansonsten hat mich auch der Garten voll im Griff. Nach den Johannisbeeren der Nachbarin sind nun auch meine  reif plus die Himbeeren, Stachelbeeren und schwarzen Johannisbeeren. Himbeer-Johannisbeer-Konfitüre mit Vanille und Schwarze Johannisbeer-Likör sind schon gekocht bzw. angesetzt. Eine Garten/Mehrfruchtkonfitüre kommt wohl demnächst noch.
Und vier Zucchinipflanzen geben zudem noch ihr bestes! Was wir so nicht verbrauchen als Gemüse oder beim Grillen, werde ich wieder zu Zucchini-Chutney verarbeiten.

Wie ihr seht, mir wird nicht langweilig ;-)

29.6.2011

JOHANNISBEEREN!!!!!!

Abgelegt unter: Hexenküche, Kochen, Family — admin @ 15:36

Nachdem sich meine lieben Nachbarn mal wieder vor der Jahannisbeerernte nach Finland verabschiedet haben, obliegt die Ernte wieder mir. Am Wochenende habe ich 5min gepflückt. Dem Strauch hat man es aber nicht angesehen ;-)

Danach habe ich 45min geputzt

Ergebnis waren 1,3kg Johannisbeeren, die ich zu Muffins

 

[hier war schon die Familie am Werk ;-) ]

und zu Johannisbeer-Chili-Chutney verarbeitet habe. Rezepte kann ich bei Bedarf nachliefern :)

Meine Johannisbeeren sind noch gar nicht reif, die brauchen noch einige Tage. Aber die Himbeeren haben schon wieder jede Menge Früchte. Hilft nichts, die nächsten Tage ist wohl Konfitüre kochen angesagt.

29.5.2011

Wie blöd kann frau sein…

Abgelegt unter: Life, Family — admin @ 17:11

…, dass sie sich mit einem Pürierstab anlegt?!?

Nachdem sich der Rest der Familie im Moment weigert, rohe Tomaten zu essen, habe ich die Restbestände zusammen mit Zwiebeln, Knoblauch, Petersilienwurzel und Karotten im Ofen karamellisiert und geröstet. Als die Tomaten die gewünschte Bräune hatten, habe ich sie aus dem Ofen genommen, um sie mit “Haut und Haar” zu pürieren. Mein Pürierstab muckt in letzter Zeit: der Stab, an dem das Messer befestigt ist, rutscht immer wieder vor, sodass das Messer vor diesem halbrunden “Was-weiß-ich-wie-das-heißt” ist und dadurch Töpfe und Schüssel ankratzt. Normalerweise kann man den Stab wieder zurückschieben, was ich vorhin auch versucht habe. Dabei bin ich nur leider auf den Einschaltknopf gekommen (jaaaaaaa, ich weiß, dass man solche Operationen nur macht, wenn das Gerät ausgesteckt ist….). Daumen und Zeigefinger der linken Hand sind angehäckselt :-( GsD hat GöGa den Ersatzdienst bei der Johanniter-Unfallhilfe gemacht. Druckverband am Zeigefinger hat geholfen.
Ich denke, ich werde überleben ;-)

Ich hoffe nur, dass ich am Samstag stricken kann! *GRMPFFF*

8.5.2011

Muttertag

Abgelegt unter: Life, Family — admin @ 15:21

Es ist mein zehnter! Dieses Jahr habe ich gestreikt ;-) Normalerweise habe ich ja meine Eltern und /oder meine Schwiegereltern an solchen Tagen bei mir daheim. Nachdem aber letztes Jahr an Muttertag Kommunion war und ALLE bei mir waren, habe ich dieses Jahr im Vorfeld schon gesagt, dass ich NICHTS mache. Okay, stimmt so auch nicht ganz, denn Freitag Nachmittag habe ich mich hingestellt und für meine Schwiegermutter einen Hühnereintopf gekocht. Sie und ihr Mann leben seit zwei Jahren im betreuten Wohnen, weil meine SchwieMu starke Arthrose hat. Kochen hat noch nie zu ihren Leidenschaften gehört und seit sie im Heim wohnen, hat sie es fast gänzlich eingestellt und so leben sie von den Mittagsangeboten diverser Metzgereien. Seit einiger Zeit habe ich begonnen, Geschenke zu kochen, denn haben tun sie ja alles, was sie brauchen und gute, ausgewogene Hausmannskost ist m.E. nicht zu toppen.

Ein bißchen leid tut es mir um meine Mama. Die hat wohl nichts von ihrem Muttertag. Seit zwei Wochen wohnt meine Oma (fast 90) bei ihr. Nach einem dreifachen Kreuzbeinbruch und mehreren Wochen im Krankenhaus und in Reha, war angedacht, dass meine Mami sie vier Wochen zu sich nimmt (meine Oma weigert sichVEHEMENT ins Altersheim zu gehen), um sie noch etwas aufzupäppeln, damit sie dann wieder in ihre eigene Wohnung gehen kann. Die erste Woche verlief einigermaßen gut, doch seit letzten Sonntag hat meine Oma wieder solche Schmerzen im Kreuz, dass sie sich kaum aufrichten kann. Die Folge meine Mama muss sie mehrmals am Tag auf die Toilette fahren. Meine Mutter selber hat gesundheitlich schon einiges hinter sich gebracht, über den Zustand meines Vaters schweigen wir lieber. Es macht mich traurig, wenn ich dem zusehen muss! Leider wohnen meine Eltern eine ca. 2h Autofahrt von mir entfernt, sodass ich nicht viel Unterstützung geben kann.

Alt oder älter werden ist nicht schlimm, solange man es in guter geistiger und körperlicher Gesundheit vollbringen darf!

In diesem Sinne wünsche ich allen Müttern einen schönen Muttertag! Wir haben es uns verdient (auch wenn hauptsächlich die Blumengeschäfte proftieren ;-) )

5.4.2011

GRMPF

Abgelegt unter: Life, Family — admin @ 07:37

Die Spülmaschine macht seit Sonntag die Grätsche, dabei ist das Mistding erst drei Jahre alt. Zuerst ist der Aqua-Stopp immer angesprungen. Den Fehler hat mein Mann gefunden. Aber nun zieht sie zu wenig Wasser, was einem Trockenspülgang gleicht. Der Techniker hat natürlich erst nächsten Montag einen freien Termin.
Von Hand spülen kommt in meiner Beliebtheitsskala gleich nach bügeln, Schuhe putzen und mich mit spitzigen Dingen ins Auge pieksen.

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